Sonntag, 15. Juni 2014
Michi, Hartik und Warna
duckface, 19:08h
Ihr wisst genau, dass wir mit dieser Inszenierung das Publikum nicht erreichen, sagte Michi entschieden, als sie die neue Inszenierung diskutierten.
Das lass mal die Zukunft entscheiden. Wir machen so weiter, wie bisher, bis auf diese Änderung, das ist das Beste, weil wir die Besten sind, entgegnete Hartik ebenso entschieden.
Aber es lobt uns niemand dafür, mit keiner Änderung der Inszenierung. Wir loben uns nur selber, stellte Warna fest und hatte dabei diesen gewissen Unterton in der Stimme. Und sie dachten plötzlich an Frankl, der weit weg war und immer etwas Gutes wusste.
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Mittwoch, 28. Mai 2014
Tomina und Philippa
duckface, 22:35h
Gut gemacht, Freunde, lobte Tomina die Runde als sie die neue Inszenierung der Noten durchblätterte,
ihr übertrefft euch jedes Mal erneut, Freunde, sprachs und war zufrieden, ob der Offenbarung seiner Kameraden und Kameradinnen.
Wir haben uns auch wirklich Mühe gegeben, so sagte dies uns auch Mama immer und Papa war auch ganz dahinter, dass aus uns mal was wird, erklärte Philippa stolz vor ihren Mitstreitern und Mitstreiterinnen.
Und Opa wusste auch, wie wir im Leben bestehen können, ich liebte seine Kühle, die war so verführerisch, sprach Rikanto, der eine liebevolle Erziehung genoß und so stolz auf sie war. Und alle dachten liebevoll an Frankl, der weit weg war und immer etwas Gutes wusste.
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Sonntag, 16. Februar 2014
Brundhilde und Klausi
duckface, 13:25h
Du bist der perfekte Streicher, Klausi, sagte Brunhilde zu Klausi, als sie sich zur Probe trafen,
aber du bist nicht perfekt genug und musst noch etwas üben, ergänzte Brunhilde ihr Lob.
Nicht perfekt genug?, fragte Klausi erstaunt zurück,
ich bin der perfekte Streicher für dieses Orchester, betonte Klausi seinen Selbstwert.
Ja, Klausi, aber das interessiert keinen. Wenn du so weiter machst, wird's niemand erfahren. Willst du das?, erklärte Brunhile Klausi erfragend. Und Klausi grämte sich ob dieser Kritik, und konnte die Nacht nicht schlafen. Und er träumte von Frankl, der weit weg war, doch immer etwas Gutes wusste.
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Dienstag, 11. Februar 2014
Ramb und Juliane
duckface, 10:31h
Nein, du bist nicht groß und du bist nicht mächtig, sagte Ramb zu Juliane in einem ernsten Ton lieblich sanft ins Ohr.
Du bist meine Heilige Liebe, die unsterblich ist und als solche weder groß noch mächtig ist, ergänzte Ramb flüsternd sein Bekenntnis. Aber Juliane verstand nicht, weil sie groß und mächtig sein wollte und er sie für unsterblich hielt.
Wie kann ich dir unsterblich sein, wo ich und du doch sterben werden?stellte Juliane unwissend ihre Frage.
Du bist sterblich in deiner Hülle, doch du bist unsterblich in Meiner Fülle, sprach Ramb lieblich seine Worte. Und Juliane dachte wieder an Frankl, der weit weg war und immer etwas Gutes wusste.
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Montag, 10. Februar 2014
Gitte und Fridolin
duckface, 15:06h
Deine Partitur hat einen Fehler, liebe Gitte, bemerkte Fridolin, als er an Gitte vorüber ging und sie milde lächelnd gekonnt in die Augen schaute.
Einen Fehler?, war Gitte überrascht,
ich mache keine Fehler, Fridolin, setzte Gitte nach, als sie spürte, dass er es ernst meinte.
Ja, Gitte, einen Fehler!, entgegnete Fidolin mitfühlend seiner Gitte. Aber Gitte begriff noch nicht, weil sie so selbstbewusst war und nie einen Fehler machte, wie sie glaubte. Doch Gitte wurde dennoch unsicher, weil es doch Fridolin war, der sie hier wohlmeinend kritisierte. Und sie sehnte sich nach Frankl, der weit weg war und immer etwas Gutes wusste.
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Freitag, 24. Januar 2014
Sebbl und Hanno
duckface, 12:11h
Dein Schlag neulich, war erste Sahne, Sebbl, sagte Hanno zu Sebbl, der sich gerade die Stöcke zurecht legte,
aber keiner hats gehört, ergänzte Hanno.
Keiner?, erfragte Sebbl, der etwas irritiert wurde.
Ja, keiner, betonte Hanno.
Weil dein Schlagzeug so versteckt im Orchestergraben ist und alle so viel tröten und blasen, dass dein Schlag untergegangen ist, erklärte Hanno.
Aber ich war ganz laut, als Pasquale mir ein Zeichen gab, erklärte sich Sebbl.
Ja, schon, Sebbl, lenkte Hanno ein wenig ein,
aber ungeschickt laut, jetzt weiß es jeder.Und Sebble und Hanno betrübten sich, weil sie es einsahen Schnitzereien veranstaltet zu haben. Und sie sehnten sich nach Frankl, der weit weg war und immer etwas Gutes wusste.
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Donnerstag, 16. Januar 2014
Tilde und Amadé
duckface, 15:35h
Da hast du ja ein schönes Konzert geblasen, neulich, sagte Tilde zu Amadé,
aber dein Wumms ist noch nicht perfekt.
Mein Wumms?, entgegnete Amadé,
meine Trompete ist die Beste, ich liebe sie, ich blase gern.
Aber dein Wumms ist noch nicht perfekt, liebste Amadé, wiederholte sich Tilde etwas nachdrücklich. Doch Amadé konnte nicht hören, was Tilde über ihren Wumms zu sagen hatte. Doch sie blieben in Kontakt, weil es gut war. Doch an diesem Abend, wurden beide traurig, weil sie sich nicht verstanden und dachten sehnlichst an Frankl, der weit weg war, aber immer etwas Gutes wusste.
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